Allegorie auf die Vergänglichkeit – Mythologisches Ölgemälde Ende 19. Jahrhundert, signiert
Angeboten wird ein deutsches Ölgemälde aus dem Ende des 19. Jahrhunderts mit einer eindrucksvollen Allegorie auf die Vergänglichkeit. Im Mittelpunkt steht der personifizierte Tod als Skelett in einem dunkelroten Gewand. Mit einem langen Besen kehrt er die Symbole irdischen Besitzes und menschlicher Eitelkeit zusammen. Münzen, Schmuck, Blumen und weitere Gegenstände liegen zu seinen Füßen. Die dunkle Farbgebung und das leuchtende Rot des Gewandes unterstreichen den mahnenden Charakter der Darstellung im Sinne des „Memento mori“. Das Gemälde ist unten rechts signiert. Die Signatur lässt sich möglicherweise als „M. Grosser“ oder „M. Grösser“ lesen; eine gesicherte Künstlerzuordnung liegt nicht vor.
Details:
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Technik: Öl auf Karton
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Herkunft: Deutschland
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Datierung: Ende 19. Jahrhundert
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Maße des Gemäldes: ca. 39 × 30,5 cm
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Maße inklusive Rahmen: ca. 57 × 49 cm
Zustand:
Der Karton ist an der unteren rechten und linken Ecke bestoßen, jeweils mit Farbverlust. Ansonsten befindet sich das Gemälde in einem schönen Zustand. Der reich verzierte, goldfarbene Rahmen wurde im inneren Bereich laienhaft ausgebessert. Sechs kleine Teile der Leiste fehlen. Eine Restaurierung des Rahmens ist empfehlenswert. Aufgrund dieser Mängel wird der Rahmen dem Gemälde kostenlos beigegeben. Ein besonderes Sammlerstück für Liebhaber allegorischer Malerei und historischer Memento-mori-Darstellungen.
Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung und zeigen den aktuellen Zustand des angebotenen Objekts. Garantiert alt – keine Reproduktion.